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Willkommen

Willkommen im Netzauftritt des Arbeitskreises Konstruktionsgrammatik. Der Arbeitskreis Konstruktionsgrammatik ist ein informeller Zusammenschluss von Sprachwissenschaftler/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem Interesse an Konstruktionsgrammatik und konstruktionsgestützter Spracherwerbs-, Gesprächs- und Grammatikalisierungsforschung.

Der Arbeitskreis wurde auf der Tagung Konstruktionsgrammatik: Neue Perspektiven zur Untersuchung des Deutschen und Englischen gegründet, die vom 18.–20. Februar 2010 in Kiel stattfand, um die Vernetzungsprozesse fortzusetzen, die auf dieser Tagung und im DFG-Nachwuchsnetzwerk „Konstruktionsgrammatik“ angestoßen wurden.

Zu seinen unmittelbaren Zielen gehört es, Informationen zu Forschungsaktivitäten rund um die Konstruktionsgrammatik speziell im deutschsprachigen Raum zu sammeln, interessierte Forscher/innen über philologische Grenzen hinweg miteinander zu vernetzen und ein Forum für eine konstruktive und kritische Auseinandersetzung mit der konstruktionsgestützten Sprachanalyse zu bieten.

Der Arbeitskreis hat keine institutionalisierte Struktur, verantwortliche Ansprechpartner/innen sind derzeit (in alphabetischer Reihenfolge) Juliana Goschler (Hamburg), Martin Hilpert (Freiburg), Wolfgang Imo (Münster), Alexander Lasch (Kiel), Anatol Stefanowitsch (Hamburg), Arne Zeschel (Sonderburg, DK) und Alexander Ziem (Düsseldorf).

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