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CfP „Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen“ (31.08.11-01.09.11, Düsseldorf)

14. März 2011

Konstruktionen als soziale Konventionen und kognitive Routinen.

Gesprächsforschung, Text- und Diskurslinguistik im Fokus der Konstruktionsgrammatik

Veranstalter: Alexander Ziem in Kooperation mit Dietrich Busse (Düsseldorf) & Alexander Lasch (Kiel)

Ort: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Schloss Mickeln

Zeit: 31. August – 1. September 2011

Anliegen der Tagung:
Ausgangpunkt der Tagung ist der Befund, dass eine erweiterte Definition von Konstruktionen nötig ist, die auch die Interaktion von kognitiven und sozialen Strukturen und Prozessen bei der Entstehung von Konstruktion im Sprachgebrauch einbezieht. Denn Konstruktionen sind immer sozial geteiltes Wissen und mithin das – immer nur vorläufige – Ergebnis von Konventionalisierungsprozessen innerhalb einer bestimmten Sprachgemeinschaft. Einerseits sind Konstruktionen kognitive Verfestigungen (entrenchment) im Wissen von SprachbenutzerInnen, andererseits sind sie konventioneller und mithin genuin sozialer Natur.

Als Initiative des Arbeitskreises „Konstruktionsgrammatik des Deutschen“ ist die Tagung zugleich das dritte Treffen des Arbeitskreises.

CfP:
Bitte senden Sie einen Vortragstitel und ein kurzes Abstract (500 Wörter) bis zum 15. April 2011 an die Veranstalter (Alexander Ziem: ziem@phil-fak.uni-duesseldorf.de | Alexander Lasch: lasch@germsem.uni-kiel.de). Bitte orientieren Sie sich dabei am ausführlichen Tagungskonzept (CfP_Konstruktionsgrammatik_Ddorf).

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