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Phraseologie und Konstruktionsgrammatik (22.-24.08.2017 in Stockholm)

10. April 2017

Die nächste Tagung der EUROPHRAS Gesellschaft  wird vom 22.-24. August 2017 an der Universität Stockholm (Schweden) stattfinden. Die Konferenz wird von dem Department für Slawische und Baltische Studien, Finnisch, Niederländisch und Deutsch der Universität Stockholm organisiert und durchgeführt. Das Thema der Tagung ist ”Phraseologie und Konstruktionsgrammatik”. Die offiziellen Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch.

Europhras website: www.europhras.org

Call for papers

Wir erwarten Abstracts zu diesem Thema in Englisch oder Deutsch (max. 300 Wörter) an europhrasstockholm2017@gmail.com.

Deadline: Die Deadline ist erweitert bis zum 20. April.

Mitteilung über Annahme: 15. Mai 2017

 Second call for papers

Wir haben die Deadline für die Einreichung von Abstracts verlängert auf den 25. April 2017.

Die Konferenz beschäftigt sich mit Phraseologie und Grammatik, Varianz, Produktivität und Musterbildung von Phrasemen und Mehrworteinheiten in einem sehr weiten Sinne, Phrasem-Modifikation, diachronischen Entwicklungen von Phrasem-Patterns, kulturellen Aspekten der Phraseologie. U.a. sollen auch die Schnittstellen zur Konstruktionsgrammatik und zu anderen Ansätzen sprachlicher Verfestigung ausgelotet werden.

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DGKL 6 „Constructions & Cognition“ (Erlangen) — Beitragsaufruf

8. Dezember 2013

Das Wichtigste in Kürze

  • Mögliche Beitragsformen: Vorträge, Poster und Themensektionen
  • Einsendeschluss für Vorträge und Poster: 28. Februar 2014
  • Einsendeschluss für Themensektionen: 15. Februar 2014
  • Benachrichtigung über Annahme oder Ablehnung: 31. März 2014
  • Beginn der Anmeldung zur Konferenzteilnahme: 15. April 2014
  • Netzauftritt der Konferenz: dgkl.fau.de
  • E-Mail-Adresse des Konferenzkomitees: kongress-dgkl@fau.de

Beitragsaufruf

Die Sechste Internationale Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Kognitive Linguistik wird vom 30. September bis 2. Oktober 2014 unter dem Motto „Constructions & Cognition“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfinden.

Beiträge

Wir rufen auf zur Beteiligung mit Beiträgen, die sich aus den verschiedensten Perspektiven mit dem Rahmenthema der Konferenz oder allegemein mit Fragestellungen der kognitiv-gebrauchsbasierten Sprachwissenschaft beschäftigen. Neben Beiträgen zu allen Forschungsbereichen der kognitiven Linguistik sind auch Beiträge willkommen, die sich auf Methoden aus der Psychologie, der Psycholinguistik, der Korpuslinguistik, der historischen Linguistik und der Künstliche-Intelligenz-Forschung stützen oder das Verhältnis der kognitiven Linguistik zu diesen Disziplinen beleuchten.

Die Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch.

Die Möglichkeiten der aktiven Teilnahme sind folgende:

  • 20-Minütige Vorträge (plus 10 Minuten Diskussionszeit)
  • Poster.

Hinweise zum Einreichen von mündlichen Beiträgen und Poster-Präsentationen

Bitte schicken Sie eine Kurzfassung (abstract) Ihres Beitragsvorschlags bis zum 28. Februar 2014 per E-Mail als Datei-Anhang an kongress-dgkl@fau.de.

In der Betreffzeile der E-Mail geben Sie bitte an:
Abstract Submission - Autorname(n).

Der Dateiname des Beitragsvorschlags soll aus Ihrem Nachnamen gefolgt von Ihrem Vornamen bestehen. Bei mehreren Einreichungen unter dem gleichen Namen sind die Dateien durchzunummerieren.

Im Hauptteil der E-Mail-Nachricht sollen folgende Informationen stehen:

  • Beitragstitel;
  • Name des/der Autor/in bzw. der Autoren;
  • Institution;
  • E-Mail-Adresse für Benachrichtigungen;
  • 3-5 Schlagwörter;
  • Bevorzugte Beitragsart (Vortrag oder Poster).

Hinweise zum Beitragsvorschlag (abstract):

  • Die eingereichte Kurzfassung soll maximal 500 Wörter lang sein (Literaturangaben ausgenommen).
  • Bitte geben Sie Ihrem Beitragsvorschlag einen klaren, aussagekräftigen Titel.
  • Bitte nennen Sie Ihre/n Namen nicht im Beitragsvorschlag.
  • Bitte verzichten Sie so weit wie möglich auf Abbildungen.
  • Bitte reichen Sie die Datei im PDF-Format ein.

Bei der Bewertung der Beitragsvorschläge werden folgende Kriterien zugrunde gelegt:

  • Relevanz des Themas
  • Originalität
  • klare Struktur
  • überzeugende Argumentation

Themensektionen

Zusätzlich zu den allgemeinen Sitzungen bietet die Konferenz Raum für ca. vier Themensektionen, die jeweils einem speziellen Thema der kognitiv-gebrauchsbasierten Sprachwissenschaft gewidmet sind. Auch hier gilt, dass neben allen Forschungsbereichen der kognitiven Linguistik auch Themen in den Grenzbereichen zur Psychologie, Psycholinguistik und Künstlichen Intelligenz möglich sind. Themensektionen sollen sich an den 30-Minuten-Takt der allgemeinen Sitzungen halten, es stehen je Themensektion bis zu sieben 30-minütige Zeitfenster zur Verfügung.

Im Hauptteil der E-Mail-Nachricht sollen folgende Informationen stehen:

  • Titel der Themensektion;
  • Name des/der Veranstalters/in;
  • Institution;
  • E-Mail-Adresse für Benachrichtigungen;
  • 3-5 Schlagwörter;
  • Titel der einzelnen Beiträge mit Namen der Autor/innen.

Hinweise zum Themensektionsvorschlag:

  • Die Beschreibung der Themensektion soll maximal 500 Wörter lang sein (Literaturangaben ausgenommen).
  • Die Beschreibungen der einzelnen Beiträge sollen in der gleichen Datei stehen wie die Beschreibung der Themensektion und jeweils maximal 200 Wörter lang sein.
  • Bitte geben Sie Ihrer Themensektion und den Beiträgen klare, aussagekräftige Titel.
  • Bitte verzichten Sie so weit wie möglich auf Abbildungen.
  • Bitte reichen Sie die Datei im PDF-Format ein.
  • Beachten Sie bitten den früheren Einreichungstermin für Themensektionen: 15. Februar 2014

Die Vorschläge für Themensektionen werden im Ganzen bewertet, die Organisator/innen werden deshalb gebeten, auf eine durchgängige Qualität der Einzelbeiträge zu achten. Bei der Bewertung der Vorschläge für Themensektionen werden folgende Kriterien zugrunde gelegt:

  • Relevanz des Themas
  • Bezugnahme der Beiträge aufeinander bzw. inhaltliche Kohärenz der Sektion
  • Originalität
  • klare Struktur
  • überzeugende Argumentation

Allgemeiner Hinweis zur Einreichung von Beitragsvorschlägen

Die Einreichung per E-Mail birgt leider immer das Risiko, dass vereinzelte E-Mails fälschlicherweise im Spamfilter hängen bleiben. Wenn Sie keine Bestätigung über den Eingang Ihres Beitragsvorschlags erhalten, fragen Sie deshalb nach einer Woche noch einmal per E-Mail nach.

Konstruktionsgrammatik in den romanischen Sprachen

28. September 2013

De Knop, Sabine & Fabio Mollica &  Julia Kuhn (Hg.). 2013.
Konstruktionsgrammatik in den romanischen Sprachen (Studia Romanica et Linguistica 39. Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang.

Weitere Informationen (z.B. Werbematerial oder eine Inhaltsübersicht) zum Titel sind auf der Verlagsseite zu finden. Rezensionsexemplare können dort ebenfalls angefordert werden.

[work in progress] Das substantivische Genitivattribut in der Konstruktion der Askription

26. Juli 2013
Das substantivische Genitivattribut in der Konstruktion der Askription mit sein.

Das substantivische Genitivattribut in der Konstruktion der Askription mit sein.

Mehr als ein Impuls will das Schaubild mit einem Ausschnitt (!) aus dem Konstruktikon nicht sein. Hervorgehoben ist das substantivische Genitivattribut, eingebettet in der Konstruktion der Askription mit sein. Kommt demnächst hier: Gott ist ein Freund des Lebens – die Konstruktion [NP + des Lebens] im palliativmedizinischen Diskurs. Erste Annäherungen im Blog dazu u.a. vom 23.03.2012 (http://goo.gl/4QxrbY). Anregungen und Kritik sind erwünscht!

Constructional Change in English

13. Juni 2013

Martin Hilpert. 2013. Constructional Change in English. Developments in Allomorphy, Word Formation and Syntax. Cambridge: Cambridge University Press.

Konstruktionsgrammatik: Konzepte und Grundlagen gebrauchsbasierter Ansätze

13. April 2013

Alexander Ziem und Alexander Lasch. 2013.Konstruktionsgrammatik. Konzepte und Grundlagen gebrauchsbasierter Ansätze(Germanistische Arbeitshefte 44). Berlin, Boston: de Gruyter.

Valenz- und Konstruktionsgrammatik

12. Januar 2013

Das Thema – wir wiesen auf das Kolloquium in Erlangen hin – liegt auf der Straße. Nun geht auch in Passau die Valenzgrammatik mit der Konstruktionsgrammatik in den Ring(?!).

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Prof. Dr. Rüdiger Harnisch und PD Dr. Igor Trost, (Lehrstuhl für Deutsche Sprachwissenschaft) laden ein zum Gastvortrag von

Prof. em. Dr. Hans-Werner Eroms

zum Thema

„Valenztheorie und Konstruktionsgrammatik im Vergleich“

am Donnerstag, 17. Januar 2013, um 12.00 Uhr c.t. im PHIL HS 3.

Ankündigung